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	<title>bit.blog</title>
	<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog</link>
	<description>Weblog von Brigitte Bornemann, bit.informationsdesign</description>
	<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:38:37 +0000</pubDate>
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		<title>Frameworks: YAML und MODx</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/yaml-modx/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[MODx]]></category>

		<category><![CDATA[YAML]]></category>

		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[FrÃ¼her gab es die berechtigte Klage, dass die Regeln fÃ¼r barrierefreies Webdesign schwierig zu implementieren seien. Heute gibt es Frameworks, die die grÃ¶ÃŸten HÃ¼rden zu Ã¼berwinden helfen. Der erste groÃŸe Durchbruch war YAML, der CSS-Baukasten fÃ¼r fluides Spaltenlayout, der 2005 herauskam und inzwischen zu einem Standard fÃ¼r barrierefreie Websites geworden ist. Seitdem muss man nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FrÃ¼her gab es die berechtigte Klage, dass die Regeln fÃ¼r barrierefreies Webdesign schwierig zu implementieren seien. Heute gibt es Frameworks, die die grÃ¶ÃŸten HÃ¼rden zu Ã¼berwinden helfen. Der erste groÃŸe Durchbruch war YAML, der CSS-Baukasten fÃ¼r fluides Spaltenlayout, der 2005 herauskam und inzwischen zu einem Standard fÃ¼r barrierefreie Websites geworden ist. Seitdem muss man nicht mehr alle Browserbugs selber erforschen, man kann auf das Framework und sein Forum bauen.</p>
<p> <a href="http://www.bit-informationsdesign.de/blog/yaml-modx/#more-23" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Die schÃ¶nste Biene</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/biene/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[BIENE Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Freitag wurde in feierlicher Gala zum sechsten Mal die Biene gefeiert, der Oskar fÃ¼r barrierefreie Websites. Insgesamt 17 Websites aus verschiedenen Kategorien wurden ausgezeichnet, aber der erste Preis, die goldene Biene, wurde nur einmal vergeben. Die goldene Biene ging an den Webshop von Manufactum, das Warenhaus mit dem Slogan &#8220;Es gibt sie noch, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag wurde in feierlicher Gala zum sechsten Mal die Biene gefeiert, der Oskar fÃ¼r barrierefreie Websites. Insgesamt 17 Websites aus verschiedenen Kategorien wurden ausgezeichnet, aber der erste Preis, die goldene Biene, wurde nur einmal vergeben. Die goldene Biene ging an den Webshop von Manufactum, das Warenhaus mit dem Slogan &#8220;Es gibt sie noch, die guten Dinge&#8221;. Ich habe mich gefreut, weil Manufactum zu meinen LieblingslÃ¤den gehÃ¶rt, weil ich immer schon die intelligenten Produktbeschreibungen bewundert habe, und weil sie vor einiger Zeit eine Stelle fÃ¼r nachhaltige Programmierung ausgeschrieben hatten, fÃ¼r die ich mich unter anderen UmstÃ¤nden selber hÃ¤tte bewerben mÃ¶gen. QualitÃ¤tsanspruch auf der ganzen Linie, der jetzt mit der hÃ¶chsten Auszeichnung fÃ¼r barrierefreies Webdesign prÃ¤miiert worden ist.</p>
<p> <a href="http://www.bit-informationsdesign.de/blog/biene/#more-22" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Barrierefreies Javascript</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[WAI-ARIA]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem wichtigen Punkt bringt WCAG 2.0 eine vÃ¶llige Neuorientierung: FallbacklÃ¶sungen fÃ¼r Javascript sind nicht mehr obligatorisch. Eine barrierefreie Website muss also nicht mehr zwingend ohne Javascript auskommen. Jetzt wird verlangt, dass eine Website mit Hilfsmitteln fÃ¼r Behinderte bedienbar ist, und zwar auch das Javascript. Mit dieser neuen Regelung ist der Weg frei fÃ¼r barrierefreie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem wichtigen Punkt bringt WCAG 2.0 eine vÃ¶llige Neuorientierung: FallbacklÃ¶sungen fÃ¼r Javascript sind nicht mehr obligatorisch. Eine barrierefreie Website muss also nicht mehr zwingend ohne Javascript auskommen. Jetzt wird verlangt, dass eine Website mit Hilfsmitteln fÃ¼r Behinderte bedienbar ist, und zwar auch das Javascript. Mit dieser neuen Regelung ist der Weg frei fÃ¼r barrierefreie Webanwendungen.</p>
<p> <a href="http://www.bit-informationsdesign.de/blog/barrierefreies-javascript/#more-21" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>BITV quo vadis</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;So, jetzt Stempel drunter: BITV 2.0&#8243; twitterte neulich die Aktion Mensch, als die deutsche Ãœbersetzung der WCAG 2.0 offiziell verabschiedet wurde. Aber so leicht machen es sich die Deutschen nicht. Nachdem die 2008 noch geplante Ausbesserung der alten BITV sang- und klanglos untergegangen war, verkÃ¼ndete das Arbeitsministerium in diesem FrÃ¼hjahr auf der eafra-Tagung, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;So, jetzt Stempel drunter: BITV 2.0&#8243; twitterte neulich die Aktion Mensch, als die deutsche Ãœbersetzung der WCAG 2.0 offiziell verabschiedet wurde. Aber so leicht machen es sich die Deutschen nicht. Nachdem die 2008 noch geplante Ausbesserung der alten BITV sang- und klanglos untergegangen war, verkÃ¼ndete das Arbeitsministerium in diesem FrÃ¼hjahr auf der eafra-Tagung, dass die BITV 2.0 sich im wesentlichen an WCAG 2.0 orientieren werde, jedoch mit einigen nationalen Abweichungen:</p>
<p> <a href="http://www.bit-informationsdesign.de/blog/bitv-quo-vadis/#more-20" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Richtlinien und Standards</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/richtlinien-standards/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[WAI-ARIA]]></category>

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		<category><![CDATA[Public Procurement]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast genau heute vor einem Jahr wurde WCAG 2.0, Web Content Accessibility Guidelines 2.0, als gÃ¼ltige Empfehlung des W3C World Wide Web Consortiums erlassen. Seitdem gibt es frischen Wind in der Barrierefrei-Szene. FÃ¼r statische Websites in HTML und CSS hat sich wenig geÃ¤ndert, auÃŸer dass die bisherigen &#8220;best practices&#8221; jetzt in den Techniques der gÃ¼ltigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast genau heute vor einem Jahr wurde WCAG 2.0, Web Content Accessibility Guidelines 2.0, als gÃ¼ltige Empfehlung des W3C World Wide Web Consortiums erlassen. Seitdem gibt es frischen Wind in der Barrierefrei-Szene. FÃ¼r statische Websites in HTML und CSS hat sich wenig geÃ¤ndert, auÃŸer dass die bisherigen &#8220;best practices&#8221; jetzt in den Techniques der gÃ¼ltigen Richtlinie nachzulesen sind. Kreative Neuentwicklungen gibt es bei den dynamischen Webanwendungen und Multimediaproduktionen, die nach der neuen Richtlinie ebenfalls barrierefrei gestaltet werden mÃ¼ssen. WAI-ARIA, der neue Standard fÃ¼r barrierefreie Webanwendungen, ist zwar noch nicht verabschiedet. Dennoch haben die letzten Versionen der Browser und auch der Screenreader immer mehr Elemente von WAI-ARIA implementiert, die jetzt von den Webdesignern ausprobiert werden.</p>
<p> <a href="http://www.bit-informationsdesign.de/blog/richtlinien-standards/#more-19" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Farbkontraste nach WCAG 2.0</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 18:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten 2008 wurde WCAG2 verabschiedet, mit einem riesigen Sack detaillierter Regeln, an denen teilweise noch bis zur letzten Minute gearbeitet worden war. Nun sitzen die Accessibility-Experten in ihren Entwicklerstuben und packen die Geschenke aus. Meine erste Entdeckung ist allerdings eher eine Rute: Die neuen Regeln zu Farbkontrasten bringen strenge Einschnitte fÃ¼r das Screendesign [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten 2008 wurde WCAG2 verabschiedet, mit einem riesigen Sack detaillierter Regeln, an denen teilweise noch bis zur letzten Minute gearbeitet worden war. Nun sitzen die Accessibility-Experten in ihren Entwicklerstuben und packen die Geschenke aus. Meine erste Entdeckung ist allerdings eher eine Rute: Die neuen Regeln zu Farbkontrasten bringen strenge Einschnitte fÃ¼r das Screendesign mit sich. Einige Freiheitsgrade, an die wir uns gewÃ¶hnt hatten, wurden zurÃ¼ckgenommen, einige <span lang="en">best practices </span>fÃ¼r gute Usability mÃ¼ssen neu geschrieben werden. Farbige Schriften kÃ¶nnen in barrierefreien Websites nur noch sehr eingeschrÃ¤nkt verwendet werden.</p>
<p> <a href="http://www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste/#more-16" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Barrierefreie Web-Anwendungen â€“ erste Ahnungen</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/webanwendungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 08:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[WAI-ARIA]]></category>

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		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch nichts Neues zur Barrierefreiheit, jedenfalls nichts Fertiges, das man nutzen kÃ¶nnte. Wir sind noch nicht so weit. Die grÃ¶ÃŸte EnttÃ¤uschung dieses Jahres war die Fachtagung von Einfach fÃ¼r Alle, bei der sich die Barrierefrei-Szene in toller Stimmung feierte â€“ und dann wurde lange Zeit nichts davon verÃ¶ffentlicht. Eine breit angelegte Studie zur Internetnutzung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nichts Neues zur Barrierefreiheit, jedenfalls nichts Fertiges, das man nutzen kÃ¶nnte. Wir sind noch nicht so weit. Die grÃ¶ÃŸte EnttÃ¤uschung dieses Jahres war die Fachtagung von Einfach fÃ¼r Alle, bei der sich die Barrierefrei-Szene in toller Stimmung feierte â€“ und dann wurde lange Zeit nichts davon verÃ¶ffentlicht. Eine breit angelegte Studie zur Internetnutzung von Menschen mit Behinderungen wurde vorgestellt, aber nicht in Schriftform ausgearbeitet. 16 teils wegweisende Workshops wurden per Videostreaming ins Internet gesendet, aber nicht dauerhaft eingestellt. Jetzt endlich findet sich wenigstens eine thesenartige Tagungsdokumentation im Internet.</p>
<p>In diesen Tagen erreicht uns die Nachricht, dass die Preisverleihung der BIENE auf Ende Januar verschoben werden muss â€“ zu komplex sind die eingereichten Web 2.0-Anwendungen, das neue Testverfahren braucht mehr Zeit als erwartet.</p>
<p>Wenn das so ist - dann ist es auch fÃ¼r mich noch nicht zu spÃ¤t, die Tagungsnotizen dieses Jahres zusammenzufassen. Meine persÃ¶nliche Suche nach dem barrierefreien Web 2.0.</p>
<p> <a href="http://www.bit-informationsdesign.de/blog/webanwendungen/#more-15" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>VPAT Voluntary Product Accessibility Template</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/vpat/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 10:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Public Procurement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Amerikaner sind uns in vielen Dingen ein paar Schritte voraus, so auch in der Barrierefreiheit. Dort gibt es Section 508, eine Beschaffungsverordnung fÃ¼r die BundesbehÃ¶rden. Die Verordnung macht BehÃ¶rdenleiter dafÃ¼r verantwortlich, Informationstechnik in barrierefreier Ausfertigung einzukaufen. Der Effekt ist unglaublich: Sogar deutsche Softwarehersteller geben VPATs heraus, die freiwillige Selbstauskunft Ã¼ber die Barrierefreiheit ihrer Produkte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Amerikaner sind uns in vielen Dingen ein paar Schritte voraus, so auch in der Barrierefreiheit. Dort gibt es Section 508, eine Beschaffungsverordnung fÃ¼r die BundesbehÃ¶rden. Die Verordnung macht BehÃ¶rdenleiter dafÃ¼r verantwortlich, Informationstechnik in barrierefreier Ausfertigung einzukaufen. Der Effekt ist unglaublich: Sogar deutsche Softwarehersteller geben VPATs heraus, die freiwillige Selbstauskunft Ã¼ber die Barrierefreiheit ihrer Produkte. Das VPAT ist die Eintrittskarte in den amerikanischen Softwaremarkt.</p>
<p> <a href="http://www.bit-informationsdesign.de/blog/vpat/#more-14" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Barrierefreies Web 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 12:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Web Applications]]></category>

		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Web 2.0 meinen wir eine neue Einstellung zum Internet: nicht nur Informationen suchen, sondern aktiv mitmachen. In Blogs und Wikis Tipps zum Urlaub an der Algarve austauschen, bei Amazon eine Rezension zu einem Buch schreiben, bei Ebay seine alten MÃ¶bel versteigern. Menschen mit Behinderungen stoÃŸen hierbei an neue Grenzen. Besondere Schwierigkeiten machen die Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Web 2.0 meinen wir eine neue Einstellung zum Internet: nicht nur Informationen suchen, sondern aktiv mitmachen. In Blogs und Wikis Tipps zum Urlaub an der Algarve austauschen, bei Amazon eine Rezension zu einem Buch schreiben, bei Ebay seine alten MÃ¶bel versteigern. Menschen mit Behinderungen stoÃŸen hierbei an neue Grenzen. Besondere Schwierigkeiten machen die Web Applications, Anwendungen, die mit viel Javascript und AJAX so schnell gemacht werden wie ein lokales Windows-Programm. Im barrierefreien Webdesign stehen wir in mancher Hinsicht wieder am Anfang.</p>
<p> <a href="http://www.bit-informationsdesign.de/blog/barrierefreies-web-20/#more-13" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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		<title>Standardkonform? - Kann ich nicht mehr hÃ¶ren!</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 09:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Design for All]]></category>

		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>

		<category><![CDATA[Webstandards]]></category>

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		<description><![CDATA[Der entnervte Kommentar von Beatrix Jost bei unserem gemeinsamen Auftritt in der Handelskammer Hamburg machte mir klar, dass neue Zeiten in der Bewertung von barrierefreiem Webdesign angebrochen sind. Sie war die erste, die im November 2006 die klassische Argumentationskette &#8220;barrierefrei - standardkonform - Design for All - kostenneutral&#8221; in Frage stellte. Stimmt, einige KoryphÃ¤en der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der entnervte Kommentar von Beatrix Jost bei unserem gemeinsamen Auftritt in der Handelskammer Hamburg machte mir klar, dass neue Zeiten in der Bewertung von barrierefreiem Webdesign angebrochen sind. Sie war die erste, die im November 2006 die klassische Argumentationskette &#8220;barrierefrei - standardkonform - Design for All - kostenneutral&#8221; in Frage stellte. Stimmt, einige KoryphÃ¤en der Barrierefrei-Szene haben es immer schon gesagt: &#8220;Barrierefreiheit ist fÃ¼r Behinderte und sonst gar nichts&#8221;. Gerade in diesen Tagen lÃ¤uft ein Accessibility-Blog bei MAIN mit diesem Tenor. Ich will mich da nicht einreihen, sondern noch einmal eine Lanze fÃ¼r Design for All brechen.</p>
<p> <a href="http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/#more-12" class="more-link">(more&#8230;)</a></p>
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