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	<title>Kommentare zu: Standardkonform? - Kann ich nicht mehr hÃ¶ren!</title>
	<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/</link>
	<description>Weblog von Brigitte Bornemann, bit.informationsdesign</description>
	<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:31:52 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/#comment-15387</link>
		<author>Dennis</author>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 13:43:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/#comment-15387</guid>
		<description>"Standardkonform" kann ich auch nicht mehr hÃ¶ren. Bei der Gestaltung einer Webseite muss man heute auf so viele Faktoren wert legen. Sogar fÃ¼r mobile GerÃ¤te und neuerdings Tablets mÃ¼ssen Webseiten ausgerichtet werden. Die einzelnen Browserhersteller sollten sich endlich auf ein allgemein gÃ¼ltiges Format einigen und so den Webdesignern das Leben erleichtern. 

W3C-Konform kann eine Webseite schon nicht mehr sein, wenn einige Werbebanner unmaskiert eingebunden werden. Das geht so schon mal nicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Standardkonform&#8221; kann ich auch nicht mehr hÃ¶ren. Bei der Gestaltung einer Webseite muss man heute auf so viele Faktoren wert legen. Sogar fÃ¼r mobile GerÃ¤te und neuerdings Tablets mÃ¼ssen Webseiten ausgerichtet werden. Die einzelnen Browserhersteller sollten sich endlich auf ein allgemein gÃ¼ltiges Format einigen und so den Webdesignern das Leben erleichtern. </p>
<p>W3C-Konform kann eine Webseite schon nicht mehr sein, wenn einige Werbebanner unmaskiert eingebunden werden. Das geht so schon mal nicht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Mauch</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/#comment-2223</link>
		<author>Matthias Mauch</author>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 15:09:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/#comment-2223</guid>
		<description>&lt;p&gt;Zitat:&lt;br /&gt;
"Wenn man Sprungmarken fÃ¼r sehende Nutzer verstecken will, darf man dafÃ¼r nicht den CSS-Ausdruck â€œdisplay:noneâ€ verwenden, das funktioniert nicht in Jaws."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ErgÃ¤nzung: Schlecht auch fÃ¼r Nutzer von mobilen GerÃ¤ten wie MobilePhone (Handy) oder PDA.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zitat:&lt;br /&gt;
"Sollten wir, wie Jan Hellbusch vorschlÃ¤gt, die Ãœberschriftenstruktur einer Internetseite auf die Tastaturshortcuts real existierender Screenreader ausrichten?"&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Solange die Browser sich daran nicht halten eine einheitliche Linie hierfÃ¼r zu finden, ist dieser Vorschlag nicht zuhalten. Diana Ruth hat eine schÃ¶ne Studie hierrÃ¼ber geschrieben. Sehr lesenswert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zitat:&lt;br /&gt;
"Denn am Ende wollen die Behinderten ja nicht nur ihre eigenen Websites lesen, die extra fÃ¼r sie gemacht sind."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer Diskussionrunde mit den Machern von Lebenhilfe-Angesagt.de kam ans Tageslicht, das Behinderte sich genauso wie wir an aktuellen Themen interessiert sind. Erstaunlicherweise nehmen sie dafÃ¼r sogar einige HÃ¼rden in Kauf. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber insgesamt mÃ¶chte ich sagen, das eine zugÃ¤ngliche Webseite fÃ¼r alle Menschen Vorteile hat und nicht nur fÃ¼r eine mÃ¶glichst breite Zielgruppe. Allerdings stelle ich gleich noch hinten an, das jeder Mensch Barrieren unterschiedlich sieht, abhÃ¤ngig von der Art seine Behinderung. Deshalb denke ich, ist es wirklich sehr schwierig, eine Webseite zu erstellen die allen gerecht wird.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&#8220;Wenn man Sprungmarken fÃ¼r sehende Nutzer verstecken will, darf man dafÃ¼r nicht den CSS-Ausdruck â€œdisplay:noneâ€ verwenden, das funktioniert nicht in Jaws.&#8221;</p>
<p>ErgÃ¤nzung: Schlecht auch fÃ¼r Nutzer von mobilen GerÃ¤ten wie MobilePhone (Handy) oder PDA.</p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Sollten wir, wie Jan Hellbusch vorschlÃ¤gt, die Ãœberschriftenstruktur einer Internetseite auf die Tastaturshortcuts real existierender Screenreader ausrichten?&#8221;</p>
<p>Solange die Browser sich daran nicht halten eine einheitliche Linie hierfÃ¼r zu finden, ist dieser Vorschlag nicht zuhalten. Diana Ruth hat eine schÃ¶ne Studie hierrÃ¼ber geschrieben. Sehr lesenswert.</p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Denn am Ende wollen die Behinderten ja nicht nur ihre eigenen Websites lesen, die extra fÃ¼r sie gemacht sind.&#8221;</p>
<p>In einer Diskussionrunde mit den Machern von Lebenhilfe-Angesagt.de kam ans Tageslicht, das Behinderte sich genauso wie wir an aktuellen Themen interessiert sind. Erstaunlicherweise nehmen sie dafÃ¼r sogar einige HÃ¼rden in Kauf. </p>
<p>Aber insgesamt mÃ¶chte ich sagen, das eine zugÃ¤ngliche Webseite fÃ¼r alle Menschen Vorteile hat und nicht nur fÃ¼r eine mÃ¶glichst breite Zielgruppe. Allerdings stelle ich gleich noch hinten an, das jeder Mensch Barrieren unterschiedlich sieht, abhÃ¤ngig von der Art seine Behinderung. Deshalb denke ich, ist es wirklich sehr schwierig, eine Webseite zu erstellen die allen gerecht wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Beate Firlinger</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/#comment-2221</link>
		<author>Beate Firlinger</author>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 11:39:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/#comment-2221</guid>
		<description>Hallo Brigitte,

du schreibst am Beginn deines Beitrags: "Gerade in diesen Tagen lÃ¤uft ein Accessibility-Blog bei MAIN mit diesem Tenor". Das ist so nicht richtig, daher ein paar Anmerkungen dazu:

Das MAIN_blog fungiert gemeinsam mit Nur ein Blog von Robert Lender als Veranstalterin der Accessibility Blog Parade 2007. In dieses vernetzte Webereignis sind zahlreiche Bloggerinnen und Blogger aus dem deutschsprachigen Raum eingestiegen, und zwar mit vielen spannenden, informativen BeitrÃ¤gen, die hÃ¶chst unterschiedliche Sichtweisen und Aspekte zur Web Accessibility beleuchten.

Jan Eric Hellbusch wurde von uns als einer von mehreren hoch kompetenten GastautorInnen eingeladen, sich im MAIN_blog an der Parade zu beteiligen. Er vertritt hier seine Standpunkte zur Frage: Was bedeutet Barrierefreiheit im Internet?. Andere AutorInnen haben andere ZugÃ¤nge zu dieser wirklich komplexen Thematik. 

Gerade diese Vielfalt der inhaltlichen Positionen erscheint uns als VeranstalterInnen der Accessibilty Blog Parade interessant. Denn die Aktion lebt von der Kommunikation, vom offenen Erfahrungsaustausch und dem gleichberechtigten Dialog Ã¼ber Barrieren im Netz. 
 
Wir von MAIN wollen also keinesweg irgendeinen "Tenor" vorgeben, sondern verstehen uns als Plattform fÃ¼r vielfÃ¤ltige DenkanstÃ¶ÃŸe zum Abbau von Barrieren in der Kommunikation. Einer davon ist dieser Beitrag hier im bit.blog.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Brigitte,</p>
<p>du schreibst am Beginn deines Beitrags: &#8220;Gerade in diesen Tagen lÃ¤uft ein Accessibility-Blog bei MAIN mit diesem Tenor&#8221;. Das ist so nicht richtig, daher ein paar Anmerkungen dazu:</p>
<p>Das MAIN_blog fungiert gemeinsam mit Nur ein Blog von Robert Lender als Veranstalterin der Accessibility Blog Parade 2007. In dieses vernetzte Webereignis sind zahlreiche Bloggerinnen und Blogger aus dem deutschsprachigen Raum eingestiegen, und zwar mit vielen spannenden, informativen BeitrÃ¤gen, die hÃ¶chst unterschiedliche Sichtweisen und Aspekte zur Web Accessibility beleuchten.</p>
<p>Jan Eric Hellbusch wurde von uns als einer von mehreren hoch kompetenten GastautorInnen eingeladen, sich im MAIN_blog an der Parade zu beteiligen. Er vertritt hier seine Standpunkte zur Frage: Was bedeutet Barrierefreiheit im Internet?. Andere AutorInnen haben andere ZugÃ¤nge zu dieser wirklich komplexen Thematik. </p>
<p>Gerade diese Vielfalt der inhaltlichen Positionen erscheint uns als VeranstalterInnen der Accessibilty Blog Parade interessant. Denn die Aktion lebt von der Kommunikation, vom offenen Erfahrungsaustausch und dem gleichberechtigten Dialog Ã¼ber Barrieren im Netz. </p>
<p>Wir von MAIN wollen also keinesweg irgendeinen &#8220;Tenor&#8221; vorgeben, sondern verstehen uns als Plattform fÃ¼r vielfÃ¤ltige DenkanstÃ¶ÃŸe zum Abbau von Barrieren in der Kommunikation. Einer davon ist dieser Beitrag hier im bit.blog.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Siegfried</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/#comment-2218</link>
		<author>Siegfried</author>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 10:46:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/#comment-2218</guid>
		<description>Klasse Artikel! Das Blog habe ich mir gleich mal abonniert.

Streng genommen ist der Begriff des "Semantic Markup" eigentlich in der StandardkonformitÃ¤t enthalten. In den Spezifikationen steht schlieÃŸlich drin, fÃ¼r welchen Zweck die einzelnen Elemente gedacht sind. In der Praxis wird StandardkonformitÃ¤t leider viel zu oft gleichgesetzt mit "validiert im w3c-Validator. Dieser kann aber leider nur eine syntaktische ValiditÃ¤t prÃ¼fen, nicht aber eine semantische ValiditÃ¤t.
Wenn man nun StandardkonformitÃ¤t tatsÃ¤chlich unter beiden Gesichtspunkten betrachten wÃ¼rde (und die Spezifikationen des Standards geben das ja durchaus her), dann wÃ¼rde man mit StandardkonformitÃ¤t tatsÃ¤chlich eine solide Grundlage fÃ¼r Barrierefreiheit erstellen und zu einem guten Teil bereits realisieren. Aber genau hier hakt es in der Praxis. In der Praxis wird Webdesign gleichgesetzt mit Screen Design und auf den visuellen Aspekt reduziert. Dabei wird dann gutes Webdesign konsequenterweise gleichgesetzt mit der Beherrschung von "Tricks" (also Vergewaltigungen der Spezifikationen), um auch ausgefallene visuelle Effekte zu realisieren. Solch eine Seite mag syntaktisch korrekt sein (ist also in diesem einen Aspekt standardkonform), aber deswegen noch lange nicht barrierefrei (vermutlich eher im Gegenteil). Daran Ã¤ndert dann auch Nichts eine Auslagerung der Stile in eine externe css-Datei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse Artikel! Das Blog habe ich mir gleich mal abonniert.</p>
<p>Streng genommen ist der Begriff des &#8220;Semantic Markup&#8221; eigentlich in der StandardkonformitÃ¤t enthalten. In den Spezifikationen steht schlieÃŸlich drin, fÃ¼r welchen Zweck die einzelnen Elemente gedacht sind. In der Praxis wird StandardkonformitÃ¤t leider viel zu oft gleichgesetzt mit &#8220;validiert im w3c-Validator. Dieser kann aber leider nur eine syntaktische ValiditÃ¤t prÃ¼fen, nicht aber eine semantische ValiditÃ¤t.<br />
Wenn man nun StandardkonformitÃ¤t tatsÃ¤chlich unter beiden Gesichtspunkten betrachten wÃ¼rde (und die Spezifikationen des Standards geben das ja durchaus her), dann wÃ¼rde man mit StandardkonformitÃ¤t tatsÃ¤chlich eine solide Grundlage fÃ¼r Barrierefreiheit erstellen und zu einem guten Teil bereits realisieren. Aber genau hier hakt es in der Praxis. In der Praxis wird Webdesign gleichgesetzt mit Screen Design und auf den visuellen Aspekt reduziert. Dabei wird dann gutes Webdesign konsequenterweise gleichgesetzt mit der Beherrschung von &#8220;Tricks&#8221; (also Vergewaltigungen der Spezifikationen), um auch ausgefallene visuelle Effekte zu realisieren. Solch eine Seite mag syntaktisch korrekt sein (ist also in diesem einen Aspekt standardkonform), aber deswegen noch lange nicht barrierefrei (vermutlich eher im Gegenteil). Daran Ã¤ndert dann auch Nichts eine Auslagerung der Stile in eine externe css-Datei.</p>
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