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	<title>Kommentare zu: Weg mit der PDF-PrÃ¼fung im BITV-Test!</title>
	<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/</link>
	<description>Weblog von Brigitte Bornemann, bit.informationsdesign</description>
	<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:32:30 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Heiko Folkerts</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-15973</link>
		<author>Heiko Folkerts</author>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 20:05:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-15973</guid>
		<description>Ich bin ein blinder Anwender, der schon oft an barrierebelasteten PDFs gescheitert ist. Beispiel: Die Norddeutsche Landesbank bietet KontoauszÃ¼ge zum Download an und zwar nur im PDF-Format. Die Dokumente sind defakto wertlos fÃ¼r einen Screenreadernutzer, weil die enthaltenen Tabellen in keiner weise navigierbar sind - man kann nicht verfolgen welche Ausgaben und Einnahmen es gab. Nun gibt es sicher die erwÃ¤hnten technischen Probleme, und vielleicht sollte man die Ergebnisse der PrÃ¼fung etwas umstellen, aber das Ã¤ndert doch nichts an der Barriere. Sie ist da und bei Webseiten von Gesetzen z.B. kÃ¶nnten diese Barrieren die gesamte Seite unbrauchbar machen. Wer will dan sagen, dass die Seite barrierefrei ist, weil man ups, die PDFs nicht mitzÃ¤hlen brauchte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein blinder Anwender, der schon oft an barrierebelasteten PDFs gescheitert ist. Beispiel: Die Norddeutsche Landesbank bietet KontoauszÃ¼ge zum Download an und zwar nur im PDF-Format. Die Dokumente sind defakto wertlos fÃ¼r einen Screenreadernutzer, weil die enthaltenen Tabellen in keiner weise navigierbar sind - man kann nicht verfolgen welche Ausgaben und Einnahmen es gab. Nun gibt es sicher die erwÃ¤hnten technischen Probleme, und vielleicht sollte man die Ergebnisse der PrÃ¼fung etwas umstellen, aber das Ã¤ndert doch nichts an der Barriere. Sie ist da und bei Webseiten von Gesetzen z.B. kÃ¶nnten diese Barrieren die gesamte Seite unbrauchbar machen. Wer will dan sagen, dass die Seite barrierefrei ist, weil man ups, die PDFs nicht mitzÃ¤hlen brauchte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Oerder</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-480</link>
		<author>Thomas Oerder</author>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 08:37:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-480</guid>
		<description>&lt;p&gt;Sicher stellt das PrÃ¼fprocedere (relativ) hohe Anforderungen an den Zustand eines PDF, wenn die als barrierefrei durchgehen sollen, aber&lt;br /&gt;
ich denke nicht, dass man das Kind mit dem Bade ausschÃ¼tten muss:&lt;br /&gt;
Man muss die Dinge vorantreiben, wenn sie sich Ã¤ndern sollen, sonst Ã¤ndert sich nichts - die bescheidenen MÃ¶glichkeiten hier mit dem BIK-Test ein bisschen nachzuhelfen schaden sicher nicht, auch wenn der eine oder andere unter den zusÃ¤tzlichen Belastungen stÃ¶hnt. Aber gejammert wird ja immer...&lt;br /&gt;
Ã„nderungen setzen sich nur durch, wenn sie einen handfesten Vorteil bspw. durch materiellen Zugewinn, ein grÃ¶ÃŸeres Renommee bieten oder wenn sie durch verbindliche Regeln befÃ¶rdert werden. Am wirksamsten ist sicher eine Mischung aus allem.&lt;br /&gt;
FÃ¼r fast alle Webseitenbetreiber gibt es ja immer die MÃ¶glichkeit, sich bewusst und ohne Konsequenzen gegen barrierefreie PDFs auf den eigenen Seiten zu entscheiden, wenn der Aufwand zu groÃŸ scheint, die internen Workflows entsprechend zu Ã¤ndern. Dass der Verzicht auf Barrierfreiheit gÃ¤ngige Praxis ist, merkt man schon daran, dass (sehr) viele Webseiten ohne Javascript kaum oder gar nicht zugÃ¤nglich sind. Mein subjektives GefÃ¼hl ist, dass der Anteil nicht barrierefreier Seiten eher zunimmt.&lt;br /&gt;
Den zur Barrierfreiheit verpflichteten Anbietern steht in den meisten FÃ¤llen frei, eine Alternative in HTML anzubieten, wenn sie meinen, auf den PDFDownload gar nicht verzichten zu kÃ¶nnen.&lt;br /&gt;
Wenn die Bewertung von PDFs dazu fÃ¼hrt, dass Diskussionen wie hier gefÃ¼hrt werden dann hat die Aufnahme in den BITV-Test genau das erreicht, was optimalerweise erreicht werden kann: Um kritisieren zu kÃ¶nnen muss man genau analysieren, was nicht geht. Diese Analysen kÃ¶nnen dann dazu dienen, in der nÃ¤chsten Softwaregeneration genau die (zugegebenermaÃŸen vorhandenen) Schwierigkeiten bei der Generierung barriefrefreier PDFs auszumerzen. Und schon sind wir einen Schritt weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beste GrÃ¼ÃŸe aus Frankfurt am Main, Thomas Oerder&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher stellt das PrÃ¼fprocedere (relativ) hohe Anforderungen an den Zustand eines PDF, wenn die als barrierefrei durchgehen sollen, aber<br />
ich denke nicht, dass man das Kind mit dem Bade ausschÃ¼tten muss:<br />
Man muss die Dinge vorantreiben, wenn sie sich Ã¤ndern sollen, sonst Ã¤ndert sich nichts - die bescheidenen MÃ¶glichkeiten hier mit dem BIK-Test ein bisschen nachzuhelfen schaden sicher nicht, auch wenn der eine oder andere unter den zusÃ¤tzlichen Belastungen stÃ¶hnt. Aber gejammert wird ja immer&#8230;<br />
Ã„nderungen setzen sich nur durch, wenn sie einen handfesten Vorteil bspw. durch materiellen Zugewinn, ein grÃ¶ÃŸeres Renommee bieten oder wenn sie durch verbindliche Regeln befÃ¶rdert werden. Am wirksamsten ist sicher eine Mischung aus allem.<br />
FÃ¼r fast alle Webseitenbetreiber gibt es ja immer die MÃ¶glichkeit, sich bewusst und ohne Konsequenzen gegen barrierefreie PDFs auf den eigenen Seiten zu entscheiden, wenn der Aufwand zu groÃŸ scheint, die internen Workflows entsprechend zu Ã¤ndern. Dass der Verzicht auf Barrierfreiheit gÃ¤ngige Praxis ist, merkt man schon daran, dass (sehr) viele Webseiten ohne Javascript kaum oder gar nicht zugÃ¤nglich sind. Mein subjektives GefÃ¼hl ist, dass der Anteil nicht barrierefreier Seiten eher zunimmt.<br />
Den zur Barrierfreiheit verpflichteten Anbietern steht in den meisten FÃ¤llen frei, eine Alternative in HTML anzubieten, wenn sie meinen, auf den PDFDownload gar nicht verzichten zu kÃ¶nnen.<br />
Wenn die Bewertung von PDFs dazu fÃ¼hrt, dass Diskussionen wie hier gefÃ¼hrt werden dann hat die Aufnahme in den BITV-Test genau das erreicht, was optimalerweise erreicht werden kann: Um kritisieren zu kÃ¶nnen muss man genau analysieren, was nicht geht. Diese Analysen kÃ¶nnen dann dazu dienen, in der nÃ¤chsten Softwaregeneration genau die (zugegebenermaÃŸen vorhandenen) Schwierigkeiten bei der Generierung barriefrefreier PDFs auszumerzen. Und schon sind wir einen Schritt weiter.</p>
<p>Beste GrÃ¼ÃŸe aus Frankfurt am Main, Thomas Oerder</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: drifty</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-37</link>
		<author>drifty</author>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 16:08:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-37</guid>
		<description>NatÃ¼rlich funktioniert es mit der Barrierefreiheit in PDF noch nicht reibungslos. Aber: Es ist mÃ¶glich, die meisten dieser Dokumenten gut zu strukturieren. Warum also nicht testen? Vielleicht mit "abgespeckten" Anforderungen?

Es ist derzeit sehr aufwendig, Strukturen in PDF anzulegen und automatisches Tagging kommt nicht in Frage, weil es einfach nicht funktioniert... ob Formatvorlage in Word oder nicht... die erzeugte Struktur ist unzureichend. 

Aber wenn Anbieter per Mausklick Text, etc. in PDF umwandeln und online stellen, dann bitte barrierearm! 

Ansonsten: 

HTML ist Trumpf! Und das so lange, bis PDF mit vertretbarem Arbeitsaufwand barrierefrei bemacht werden kÃ¶nnen.

Just my 2 Cents</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NatÃ¼rlich funktioniert es mit der Barrierefreiheit in PDF noch nicht reibungslos. Aber: Es ist mÃ¶glich, die meisten dieser Dokumenten gut zu strukturieren. Warum also nicht testen? Vielleicht mit &#8220;abgespeckten&#8221; Anforderungen?</p>
<p>Es ist derzeit sehr aufwendig, Strukturen in PDF anzulegen und automatisches Tagging kommt nicht in Frage, weil es einfach nicht funktioniert&#8230; ob Formatvorlage in Word oder nicht&#8230; die erzeugte Struktur ist unzureichend. </p>
<p>Aber wenn Anbieter per Mausklick Text, etc. in PDF umwandeln und online stellen, dann bitte barrierearm! </p>
<p>Ansonsten: </p>
<p>HTML ist Trumpf! Und das so lange, bis PDF mit vertretbarem Arbeitsaufwand barrierefrei bemacht werden kÃ¶nnen.</p>
<p>Just my 2 Cents</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bbj</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-9</link>
		<author>bbj</author>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 13:00:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-9</guid>
		<description>Vielleicht hat xwolf recht und es wird bald Ã¼blich, ODF-Dokumente zum Download zu stellen, vielleicht mit einem Leseprogramm. Dann haben wir weniger Probleme mit der Barrierefreiheit.

Adobe spekuliert aber darauf, dass es eine Zweiteilung der Dokumentformate geben wird: PDF fÃ¼r die Anzeige und ODF oder OpenXML fÃ¼r den Autor. Im Moment scheint ihnen der Markt recht zu geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hat xwolf recht und es wird bald Ã¼blich, ODF-Dokumente zum Download zu stellen, vielleicht mit einem Leseprogramm. Dann haben wir weniger Probleme mit der Barrierefreiheit.</p>
<p>Adobe spekuliert aber darauf, dass es eine Zweiteilung der Dokumentformate geben wird: PDF fÃ¼r die Anzeige und ODF oder OpenXML fÃ¼r den Autor. Im Moment scheint ihnen der Markt recht zu geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: xwolf</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-8</link>
		<author>xwolf</author>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 06:47:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-8</guid>
		<description>"Ich fÃ¼rchte, um PDF kommen wir nicht mehr herum. "

Um nur auf dem Dokumentenbereich zu bleiben:
1997 hies ist, daÃŸ Wordperfect der Standard bei Redaktionen ist und Postskript bei Print-Output
1998 hies es Ã¼brigens auch den Browser: Um Netscape kommt niemand herum.  Das heute die Situation ganz anders ist, hat jeder mitbekommen.
2002 hat Word Wordperfekt abgelÃ¶st und auch Adobe hat sich gegen PS durchgesetzt.

Derzeit setzen MS und andere darauf, die Formate auf ein XML-Standard umzusetzen. So daÃŸ das klassische Wordformat dann auch ausgedient hat.


Von daher: Es gibt keine festzementierten Standands oder Anwendungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich fÃ¼rchte, um PDF kommen wir nicht mehr herum. &#8221;</p>
<p>Um nur auf dem Dokumentenbereich zu bleiben:<br />
1997 hies ist, daÃŸ Wordperfect der Standard bei Redaktionen ist und Postskript bei Print-Output<br />
1998 hies es Ã¼brigens auch den Browser: Um Netscape kommt niemand herum.  Das heute die Situation ganz anders ist, hat jeder mitbekommen.<br />
2002 hat Word Wordperfekt abgelÃ¶st und auch Adobe hat sich gegen PS durchgesetzt.</p>
<p>Derzeit setzen MS und andere darauf, die Formate auf ein XML-Standard umzusetzen. So daÃŸ das klassische Wordformat dann auch ausgedient hat.</p>
<p>Von daher: Es gibt keine festzementierten Standands oder Anwendungen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: /T</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-6</link>
		<author>/T</author>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 18:51:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-6</guid>
		<description>&#62; Nun propagiert Einfach fÃ¼r Alle 
&#62; barrierefreie PDFs schon seit Jahren

Nur mal so zur Klarstellung: EfA propagiert Ã¼berhapt nichts. EfA nimmt nur zur Kenntnis, dass es PDFs gibt, und dass man sie durch Wegkucken auch nicht aus dem Netz kriegt. Zudem gibt es MÃ¶glichkeiten, PDFs barrierefrei zu bauen, also werden die auch kommuniziert - das ist aber was ganz gewaltig anderes als Â»propagierenÂ«.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Nun propagiert Einfach fÃ¼r Alle<br />
&gt; barrierefreie PDFs schon seit Jahren</p>
<p>Nur mal so zur Klarstellung: EfA propagiert Ã¼berhapt nichts. EfA nimmt nur zur Kenntnis, dass es PDFs gibt, und dass man sie durch Wegkucken auch nicht aus dem Netz kriegt. Zudem gibt es MÃ¶glichkeiten, PDFs barrierefrei zu bauen, also werden die auch kommuniziert - das ist aber was ganz gewaltig anderes als Â»propagierenÂ«.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bbj</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-7</link>
		<author>bbj</author>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 18:51:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-7</guid>
		<description>Ich fÃ¼rchte, um PDF kommen wir nicht mehr herum. PDF wird schon als Archivformat fÃ¼r Dokumente gehandelt, und es ist hÃ¶chste Zeit, dass wir barrierefreie Dokumente bekommen. Siehe meinen Artikel Ã¼ber PDF, ODF, OpenXML: http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-odf-openxml/ 

xwolf hat natÃ¼rlich recht, dass elektronische Druckausgaben nicht so einfach barrierefrei gemacht werden kÃ¶nnen. Das liegt aber nicht nur an den Strukturen, sondern auch am Content. Keiner macht sich heute die MÃ¼he, Descriptions fÃ¼r Fotos und Diagramme beizubringen.  Im Druck fÃ¤llt es nicht so auf, wenn Text und Bild nur assoziativ verbunden sind. Erst bei elektronischer Unsetzung fragt man nach Alttexten und Descriptions, weil jetzt der Anspruch gestellt wird, dass alles ohne Bild verstÃ¤ndlich sein muss.  Soll man jetzt fordern: Bilder ohne Description raus aus barrierefreien Websites? - Ehrlich, das habe ich schon gehÃ¶rt, und ich finde es haarstrÃ¤ubend. Das ist genau Barrierefreiheit auf Krankenschein, klinisch rein, SpaÃŸverderber. 

Mir ist es lieber, zuzugeben, dass wir im Moment noch nicht das ganze Internet barrierefrei machen kÃ¶nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fÃ¼rchte, um PDF kommen wir nicht mehr herum. PDF wird schon als Archivformat fÃ¼r Dokumente gehandelt, und es ist hÃ¶chste Zeit, dass wir barrierefreie Dokumente bekommen. Siehe meinen Artikel Ã¼ber PDF, ODF, OpenXML: <a href="http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-odf-openxml/" rel="nofollow">http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-odf-openxml/</a> </p>
<p>xwolf hat natÃ¼rlich recht, dass elektronische Druckausgaben nicht so einfach barrierefrei gemacht werden kÃ¶nnen. Das liegt aber nicht nur an den Strukturen, sondern auch am Content. Keiner macht sich heute die MÃ¼he, Descriptions fÃ¼r Fotos und Diagramme beizubringen.  Im Druck fÃ¤llt es nicht so auf, wenn Text und Bild nur assoziativ verbunden sind. Erst bei elektronischer Unsetzung fragt man nach Alttexten und Descriptions, weil jetzt der Anspruch gestellt wird, dass alles ohne Bild verstÃ¤ndlich sein muss.  Soll man jetzt fordern: Bilder ohne Description raus aus barrierefreien Websites? - Ehrlich, das habe ich schon gehÃ¶rt, und ich finde es haarstrÃ¤ubend. Das ist genau Barrierefreiheit auf Krankenschein, klinisch rein, SpaÃŸverderber. </p>
<p>Mir ist es lieber, zuzugeben, dass wir im Moment noch nicht das ganze Internet barrierefrei machen kÃ¶nnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: &#187; PDF? Ab ins Klo! &#171; Trash Log Blog Archive</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-5</link>
		<author>&#187; PDF? Ab ins Klo! &#171; Trash Log Blog Archive</author>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 12:52:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-5</guid>
		<description>[...] (von Brigitte Bornemann-Jeske ) zu barrierefreien PDF mit dem Fazit der Forderung, diesen Unfug aus der BITV-PrÃ¼fung herauszunehmen. Ich halte es da allerdings eher etwas radikaler und schliesse mich "Xwolf" an, wo "Weg mit PDF" [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] (von Brigitte Bornemann-Jeske ) zu barrierefreien PDF mit dem Fazit der Forderung, diesen Unfug aus der BITV-PrÃ¼fung herauszunehmen. Ich halte es da allerdings eher etwas radikaler und schliesse mich &#8220;Xwolf&#8221; an, wo &#8220;Weg mit PDF&#8221; [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: xwolf</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-4</link>
		<author>xwolf</author>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 11:35:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-4</guid>
		<description>Ich stimme dir zu in der Forderung. Aber aus etwas anderen GrÃ¼nden und nicht wegen der (positiv ausgedrÃ¼ckt) derzeitigen Pionierphase in der vieles sich erst etablieren muss.

Meines Erachtens sind PDF nach wie vor ein anderes Medienformat. Es sind keine Webseiten. 
Klar ist der Standard fÃ¼r den Ausdruck weit verbreitet. Aber, wie du oben ja ausgefÃ¼hrt hast, eben mit den Ziele etwas gutes fÃ¼r den Ausdruck zu haben.  

Und nun lass uns mal ganz simpel denken: Wenn wir hier bei einem anderen Medienformat Anforderungen hinsichtlich Struktur und ZugÃ¤nglichkeit stellen, dann muss dies auch fÃ¼r alle anderen Medienformate gelten!

Kurz gesagt: Wenn verlangt wird, daÃŸ das Medienformat PDF barrierefrei sein soll, dann muss dies bitte auch fÃ¼r Formate wie MP3, OGG, XML, WMV,   VRML und viele andere auch gelten!
Daran denkt aber keiner, weil jeder weiÃŸ, das dies eben Unsinn ist.

Jeder sollte im letzten Jahrzent gelernt haben, daÃŸ der Glaube vieler Printredaktionen, es reiche einfach, eine vorhandene Klarsichtvorlage in HTML zu exportieren damit man eine Website hat, naiv war.
Jetzt dagegen glauben einige daran, daÃŸ es andersrum gehen soll?


Die BegrÃ¼ndung warum PDF so in dem Fokus kommt, ist die derzeitige Verbreitung.  Aber wo ist dann bitte der Unterschied zu der Meiunung, es reiche auf einen Browser der Firma XY zu optimieren, weil auch der die grÃ¶ÃŸte Verbreitung hat?


Aus dem ganzen wÃ¼rde ich einen andere Forderung erheben. Die PDF-PrÃ¼fung mag ja gern in den Test drin bleiben. Meine Forderung kratzt das nicht. Denn sie ist ganz einfach:
Web mit dem PDF von Webseiten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme dir zu in der Forderung. Aber aus etwas anderen GrÃ¼nden und nicht wegen der (positiv ausgedrÃ¼ckt) derzeitigen Pionierphase in der vieles sich erst etablieren muss.</p>
<p>Meines Erachtens sind PDF nach wie vor ein anderes Medienformat. Es sind keine Webseiten.<br />
Klar ist der Standard fÃ¼r den Ausdruck weit verbreitet. Aber, wie du oben ja ausgefÃ¼hrt hast, eben mit den Ziele etwas gutes fÃ¼r den Ausdruck zu haben.  </p>
<p>Und nun lass uns mal ganz simpel denken: Wenn wir hier bei einem anderen Medienformat Anforderungen hinsichtlich Struktur und ZugÃ¤nglichkeit stellen, dann muss dies auch fÃ¼r alle anderen Medienformate gelten!</p>
<p>Kurz gesagt: Wenn verlangt wird, daÃŸ das Medienformat PDF barrierefrei sein soll, dann muss dies bitte auch fÃ¼r Formate wie MP3, OGG, XML, WMV,   VRML und viele andere auch gelten!<br />
Daran denkt aber keiner, weil jeder weiÃŸ, das dies eben Unsinn ist.</p>
<p>Jeder sollte im letzten Jahrzent gelernt haben, daÃŸ der Glaube vieler Printredaktionen, es reiche einfach, eine vorhandene Klarsichtvorlage in HTML zu exportieren damit man eine Website hat, naiv war.<br />
Jetzt dagegen glauben einige daran, daÃŸ es andersrum gehen soll?</p>
<p>Die BegrÃ¼ndung warum PDF so in dem Fokus kommt, ist die derzeitige Verbreitung.  Aber wo ist dann bitte der Unterschied zu der Meiunung, es reiche auf einen Browser der Firma XY zu optimieren, weil auch der die grÃ¶ÃŸte Verbreitung hat?</p>
<p>Aus dem ganzen wÃ¼rde ich einen andere Forderung erheben. Die PDF-PrÃ¼fung mag ja gern in den Test drin bleiben. Meine Forderung kratzt das nicht. Denn sie ist ganz einfach:<br />
Web mit dem PDF von Webseiten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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