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	<title>Kommentare fuer bit.blog</title>
	<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog</link>
	<description>Weblog von Brigitte Bornemann, bit.informationsdesign</description>
	<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:26:12 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Weg mit der PDF-PrÃ¼fung im BITV-Test! von Heiko Folkerts</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-15973</link>
		<author>Heiko Folkerts</author>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 20:05:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-pruefung/#comment-15973</guid>
		<description>Ich bin ein blinder Anwender, der schon oft an barrierebelasteten PDFs gescheitert ist. Beispiel: Die Norddeutsche Landesbank bietet KontoauszÃ¼ge zum Download an und zwar nur im PDF-Format. Die Dokumente sind defakto wertlos fÃ¼r einen Screenreadernutzer, weil die enthaltenen Tabellen in keiner weise navigierbar sind - man kann nicht verfolgen welche Ausgaben und Einnahmen es gab. Nun gibt es sicher die erwÃ¤hnten technischen Probleme, und vielleicht sollte man die Ergebnisse der PrÃ¼fung etwas umstellen, aber das Ã¤ndert doch nichts an der Barriere. Sie ist da und bei Webseiten von Gesetzen z.B. kÃ¶nnten diese Barrieren die gesamte Seite unbrauchbar machen. Wer will dan sagen, dass die Seite barrierefrei ist, weil man ups, die PDFs nicht mitzÃ¤hlen brauchte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein blinder Anwender, der schon oft an barrierebelasteten PDFs gescheitert ist. Beispiel: Die Norddeutsche Landesbank bietet KontoauszÃ¼ge zum Download an und zwar nur im PDF-Format. Die Dokumente sind defakto wertlos fÃ¼r einen Screenreadernutzer, weil die enthaltenen Tabellen in keiner weise navigierbar sind - man kann nicht verfolgen welche Ausgaben und Einnahmen es gab. Nun gibt es sicher die erwÃ¤hnten technischen Probleme, und vielleicht sollte man die Ergebnisse der PrÃ¼fung etwas umstellen, aber das Ã¤ndert doch nichts an der Barriere. Sie ist da und bei Webseiten von Gesetzen z.B. kÃ¶nnten diese Barrieren die gesamte Seite unbrauchbar machen. Wer will dan sagen, dass die Seite barrierefrei ist, weil man ups, die PDFs nicht mitzÃ¤hlen brauchte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Farbkontraste nach WCAG 2.0 von Webkrauts &#187; Barrierefreiheit: Mehrfachkennzeichnung in der Praxis &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste/#comment-15591</link>
		<author>Webkrauts &#187; Barrierefreiheit: Mehrfachkennzeichnung in der Praxis &#8211; Teil 1</author>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 14:32:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste/#comment-15591</guid>
		<description>[...] [1] Vgl. Bornemann, B., Farbkontraste nach WCAG20. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] [1] Vgl. Bornemann, B., Farbkontraste nach WCAG20. [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Standardkonform? - Kann ich nicht mehr hÃ¶ren! von Dennis</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/#comment-15387</link>
		<author>Dennis</author>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 13:43:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/#comment-15387</guid>
		<description>"Standardkonform" kann ich auch nicht mehr hÃ¶ren. Bei der Gestaltung einer Webseite muss man heute auf so viele Faktoren wert legen. Sogar fÃ¼r mobile GerÃ¤te und neuerdings Tablets mÃ¼ssen Webseiten ausgerichtet werden. Die einzelnen Browserhersteller sollten sich endlich auf ein allgemein gÃ¼ltiges Format einigen und so den Webdesignern das Leben erleichtern. 

W3C-Konform kann eine Webseite schon nicht mehr sein, wenn einige Werbebanner unmaskiert eingebunden werden. Das geht so schon mal nicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Standardkonform&#8221; kann ich auch nicht mehr hÃ¶ren. Bei der Gestaltung einer Webseite muss man heute auf so viele Faktoren wert legen. Sogar fÃ¼r mobile GerÃ¤te und neuerdings Tablets mÃ¼ssen Webseiten ausgerichtet werden. Die einzelnen Browserhersteller sollten sich endlich auf ein allgemein gÃ¼ltiges Format einigen und so den Webdesignern das Leben erleichtern. </p>
<p>W3C-Konform kann eine Webseite schon nicht mehr sein, wenn einige Werbebanner unmaskiert eingebunden werden. Das geht so schon mal nicht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu PDF, ODF, OpenXML - Die Zukunft der Dokumentformate von Tomas Andersson</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-odf-openxml/#comment-13939</link>
		<author>Tomas Andersson</author>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 09:27:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/pdf-odf-openxml/#comment-13939</guid>
		<description>Die Links hier sind total klasse und hilfreich, vielen Dank dafÃ¼r und bis bald.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Links hier sind total klasse und hilfreich, vielen Dank dafÃ¼r und bis bald.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Farbkontraste nach WCAG 2.0 von bb</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste/#comment-11962</link>
		<author>bb</author>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:43:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste/#comment-11962</guid>
		<description>In ihrer &lt;a href="http://blog.aperto.de/?p=635" rel="nofollow"&gt;Usability-Studie zu einfach-teilhaben.de&lt;/a&gt; findet Aperto heraus, dass die Farben, obschon sie die Kontrastwerte nach WCAG Level AA einhalten, von vielen behinderten Probanden kritisch angemerkt wurden. Das wundert mich nicht. Ich glaube aber nicht an ihr Fazit, dass weitere Usability-Studien hier helfen wÃ¼rden. Ich glaube, dass weitere Untersuchungen ergeben werden, dass man Farben ganz weglassen mÃ¼sste. Von Menschen mit Sehbehinderungen ist bekannt, dass es kein Farbmuster gibt, das allen entgegen kommt, und dass ihnen am besten geholfen ist, wenn sie die Farben individuell einstellen kÃ¶nnen. Darum bin ich nicht ganz glÃ¼cklich mit den Grenzwerten nach WCAG 2.0 - ich sehe darin eine bloss formale political correctness, die praktisch wenig hilfreich ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer <a href="http://blog.aperto.de/?p=635" rel="nofollow">Usability-Studie zu einfach-teilhaben.de</a> findet Aperto heraus, dass die Farben, obschon sie die Kontrastwerte nach WCAG Level AA einhalten, von vielen behinderten Probanden kritisch angemerkt wurden. Das wundert mich nicht. Ich glaube aber nicht an ihr Fazit, dass weitere Usability-Studien hier helfen wÃ¼rden. Ich glaube, dass weitere Untersuchungen ergeben werden, dass man Farben ganz weglassen mÃ¼sste. Von Menschen mit Sehbehinderungen ist bekannt, dass es kein Farbmuster gibt, das allen entgegen kommt, und dass ihnen am besten geholfen ist, wenn sie die Farben individuell einstellen kÃ¶nnen. Darum bin ich nicht ganz glÃ¼cklich mit den Grenzwerten nach WCAG 2.0 - ich sehe darin eine bloss formale political correctness, die praktisch wenig hilfreich ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Farbkontraste nach WCAG 2.0 von bit.blog &#187; Blog Archiv &#187; BITV quo vadis</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste/#comment-11295</link>
		<author>bit.blog &#187; Blog Archiv &#187; BITV quo vadis</author>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 23:30:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste/#comment-11295</guid>
		<description>[...] Brigitte Bornemann: Farbkontraste nach WCAG 2.0 www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Brigitte Bornemann: Farbkontraste nach WCAG 2.0 <a href="http://www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste" rel="nofollow">www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste</a> [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Farbkontraste nach WCAG 2.0 von bb</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste/#comment-10571</link>
		<author>bb</author>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 16:03:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste/#comment-10571</guid>
		<description>Es gibt sogar schon Farbpaletten fÃ¼r ausreichenden Kontrast nach WCAG2. Damit hat man es beim Entwurf etwas leichter, die passenden Farben zu finden. http://www.accessiblecolours.co.uk/ via efa_tagung auf Twitter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sogar schon Farbpaletten fÃ¼r ausreichenden Kontrast nach WCAG2. Damit hat man es beim Entwurf etwas leichter, die passenden Farben zu finden. <a href="http://www.accessiblecolours.co.uk/" rel="nofollow">http://www.accessiblecolours.co.uk/</a> via efa_tagung auf Twitter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Farbkontraste nach WCAG 2.0 von bb</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste/#comment-10569</link>
		<author>bb</author>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 15:20:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/farbkontraste/#comment-10569</guid>
		<description>ErgÃ¤nzung: Die Website ist jetzt online, so dass man die Fallstudie live besichtigen kann. 
Auf die Originalfarben wollten wir nicht verzichten, und haben uns fÃ¼r den Kontrastumschalter entschieden. FÃ¼r die bessere Erkennbarkeit der Links haben wir ein Linkzeichen eingefÃ¼hrt. 
http://www.usablebrands.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ErgÃ¤nzung: Die Website ist jetzt online, so dass man die Fallstudie live besichtigen kann.<br />
Auf die Originalfarben wollten wir nicht verzichten, und haben uns fÃ¼r den Kontrastumschalter entschieden. FÃ¼r die bessere Erkennbarkeit der Links haben wir ein Linkzeichen eingefÃ¼hrt.<br />
<a href="http://www.usablebrands.de/" rel="nofollow">http://www.usablebrands.de/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Open Access = Accessibility? von ioverka</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/open-access/#comment-9746</link>
		<author>ioverka</author>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 16:11:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/open-access/#comment-9746</guid>
		<description>Liebe Frau Bornemann, 

vielen Dank fÃ¼r diesen Beitrag, den ich mit grossem Interesse gelesen habe. Ãœbrigens meint der "Goldene Weg" nicht die VerÃ¶ffentlichung in einem Selbstverlag, sondern die Publikation in einer Open-Access-Zeitschrift, die auÃŸerdem natÃ¼rlich diverse Anforderungen bzgl. wissenschaftlicher QualitÃ¤t und ZugÃ¤nglichkeit erfÃ¼llen muss. 

Ich wÃ¼rde jetzt ja gerne mal versuchen, die PDFs eines OA-Verlages meiner Wahl auf Barrierefreiheit zu prÃ¼fen. KÃ¶nnen Sie dafÃ¼r ein Tool empfehlen?

Beste GrÃ¼ÃŸe,
inga overkamp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Bornemann, </p>
<p>vielen Dank fÃ¼r diesen Beitrag, den ich mit grossem Interesse gelesen habe. Ãœbrigens meint der &#8220;Goldene Weg&#8221; nicht die VerÃ¶ffentlichung in einem Selbstverlag, sondern die Publikation in einer Open-Access-Zeitschrift, die auÃŸerdem natÃ¼rlich diverse Anforderungen bzgl. wissenschaftlicher QualitÃ¤t und ZugÃ¤nglichkeit erfÃ¼llen muss. </p>
<p>Ich wÃ¼rde jetzt ja gerne mal versuchen, die PDFs eines OA-Verlages meiner Wahl auf Barrierefreiheit zu prÃ¼fen. KÃ¶nnen Sie dafÃ¼r ein Tool empfehlen?</p>
<p>Beste GrÃ¼ÃŸe,<br />
inga overkamp</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Standardkonform? - Kann ich nicht mehr hÃ¶ren! von Matthias Mauch</title>
		<link>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/#comment-2223</link>
		<author>Matthias Mauch</author>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 15:09:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.bit-informationsdesign.de/blog/standardkonform/#comment-2223</guid>
		<description>&lt;p&gt;Zitat:&lt;br /&gt;
"Wenn man Sprungmarken fÃ¼r sehende Nutzer verstecken will, darf man dafÃ¼r nicht den CSS-Ausdruck â€œdisplay:noneâ€ verwenden, das funktioniert nicht in Jaws."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ErgÃ¤nzung: Schlecht auch fÃ¼r Nutzer von mobilen GerÃ¤ten wie MobilePhone (Handy) oder PDA.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zitat:&lt;br /&gt;
"Sollten wir, wie Jan Hellbusch vorschlÃ¤gt, die Ãœberschriftenstruktur einer Internetseite auf die Tastaturshortcuts real existierender Screenreader ausrichten?"&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Solange die Browser sich daran nicht halten eine einheitliche Linie hierfÃ¼r zu finden, ist dieser Vorschlag nicht zuhalten. Diana Ruth hat eine schÃ¶ne Studie hierrÃ¼ber geschrieben. Sehr lesenswert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zitat:&lt;br /&gt;
"Denn am Ende wollen die Behinderten ja nicht nur ihre eigenen Websites lesen, die extra fÃ¼r sie gemacht sind."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer Diskussionrunde mit den Machern von Lebenhilfe-Angesagt.de kam ans Tageslicht, das Behinderte sich genauso wie wir an aktuellen Themen interessiert sind. Erstaunlicherweise nehmen sie dafÃ¼r sogar einige HÃ¼rden in Kauf. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber insgesamt mÃ¶chte ich sagen, das eine zugÃ¤ngliche Webseite fÃ¼r alle Menschen Vorteile hat und nicht nur fÃ¼r eine mÃ¶glichst breite Zielgruppe. Allerdings stelle ich gleich noch hinten an, das jeder Mensch Barrieren unterschiedlich sieht, abhÃ¤ngig von der Art seine Behinderung. Deshalb denke ich, ist es wirklich sehr schwierig, eine Webseite zu erstellen die allen gerecht wird.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&#8220;Wenn man Sprungmarken fÃ¼r sehende Nutzer verstecken will, darf man dafÃ¼r nicht den CSS-Ausdruck â€œdisplay:noneâ€ verwenden, das funktioniert nicht in Jaws.&#8221;</p>
<p>ErgÃ¤nzung: Schlecht auch fÃ¼r Nutzer von mobilen GerÃ¤ten wie MobilePhone (Handy) oder PDA.</p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Sollten wir, wie Jan Hellbusch vorschlÃ¤gt, die Ãœberschriftenstruktur einer Internetseite auf die Tastaturshortcuts real existierender Screenreader ausrichten?&#8221;</p>
<p>Solange die Browser sich daran nicht halten eine einheitliche Linie hierfÃ¼r zu finden, ist dieser Vorschlag nicht zuhalten. Diana Ruth hat eine schÃ¶ne Studie hierrÃ¼ber geschrieben. Sehr lesenswert.</p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Denn am Ende wollen die Behinderten ja nicht nur ihre eigenen Websites lesen, die extra fÃ¼r sie gemacht sind.&#8221;</p>
<p>In einer Diskussionrunde mit den Machern von Lebenhilfe-Angesagt.de kam ans Tageslicht, das Behinderte sich genauso wie wir an aktuellen Themen interessiert sind. Erstaunlicherweise nehmen sie dafÃ¼r sogar einige HÃ¼rden in Kauf. </p>
<p>Aber insgesamt mÃ¶chte ich sagen, das eine zugÃ¤ngliche Webseite fÃ¼r alle Menschen Vorteile hat und nicht nur fÃ¼r eine mÃ¶glichst breite Zielgruppe. Allerdings stelle ich gleich noch hinten an, das jeder Mensch Barrieren unterschiedlich sieht, abhÃ¤ngig von der Art seine Behinderung. Deshalb denke ich, ist es wirklich sehr schwierig, eine Webseite zu erstellen die allen gerecht wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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